Ortswappen



Markt Rimpar - WappenRimpar
In Gold aus roter Zinnenmauer wachsen drei rote Rosen an grünen Stielen. Dieses Wappen enthält Hinweise auf die historisch-genealogischen Zusammenhänge der adligen Familien Grumbach-Wolfskeel zum Ort Rimpar, bevor der Ort im Jahre 1593 durch Ankauf für Fürstbischof Julius Echter als Sommersitz übernommen wurde. Im Zusammenhang damit deutet die Zinnenmauer auf das baugeschichtlich bedeutsame Schloss Rimpar hin und gleichzeitig auf eine lange Tradition des örtlichen Maurerhandwerks.







Maidbronn - WappenMaidbronn
In Schwarz ein von Rot und Silber geschachteter Schrägbalken, belegt mit einem schräg links gestellten goldenen Äbtissinnenstab, unten ein aus den Antiquabuchstaben F und V gebildetes Monogramm. Dieses Wappen erinnert an das Zisterzienserinnenkloster, das 1235 von Bergerbrunn über den Steinberg bei Würzburg nach Etzelnhusen bei den Häusern von Ezilo verlegt wurde und das dem Ort den heutigen Namen gab. Aus Fons Virginis wurde 1235 Maidebrunnen, das heutige Maidbronn.







Gramschatz - Pfarrsiegel
Gramschatz

Die Gemeinde Gramschatz hat weder Gemeindesiegel noch Wappen. Da der Kirchen- und Ortspatron St. Cyriakus ist, soll wenigstens das Pfarrsiegel festgehalten werden, das den Märtyrer aus der diokletianischen Christenverfolgung zeigt, wie er den Drachen des Bösen besiegt.









Hinweis: Die Gemeindewappen dürfen gemäß Artikel 4 Absatz 3 der Gemeindeordnung nur mit Genehmigung der Marktgemeinde Rimpar verwendet werden.